WIBK
InterviewKonstruktinterviews
WIBK Interview

Datenschutz und Betrieb

Diese App gehört der WIBK GmbH. Beratende der WIBK und, als Beta, Teilnehmende einzelner Weiterbildungen bereiten damit Interviews vor und werten sie aus. Hier steht kurz, wo die Daten liegen und wer sie sieht. Verbindlich sind die Datenschutzerklärung und das Impressum der WIBK GmbH.

Wer die App nutzt

Beratende der WIBK mit einer bestätigten Adresse @wibk-beratung.de. Als Beta außerdem Teilnehmende einzelner Weiterbildungen der WIBK, solange sie einen Platz im Kurs haben. Die Anmeldung läuft über den WIBK-Lernraum. In jedem Projekt sehen nur die Mitglieder des Projektteams die Daten, auch die WIBK sieht Projekte der Teilnehmenden nur, wenn sie dazu ins Team geholt wird.

Wo die Daten liegen

  • Projekte, Interviews und Auswertungen: Datenbank in Frankfurt am Main.
  • Die App selbst: Server in Frankfurt am Main.
  • Aufnahmen und Verschriftung (Transkription): ein eigener Dienst der WIBK in einem Rechenzentrum in der EU. Die Audiodatei löscht die App, sobald der Wortlaut im Interview steht.

Was die KI sieht

  • Die KI ist Claude von Anthropic, betrieben von Google in Rechenzentren der EU. Als Ersatz dient Gemini von Google, ebenfalls in der EU.
  • Vor jedem Aufruf ersetzt die App die Namen aus der Namensliste des Projekts durch Platzhalter wie „[Person 3]“. Namen, die nicht in der Namensliste stehen, schwärzt sie, soweit sie sie erkennt. Die KI sieht nur das, was die Aufgabe braucht, etwa ein einzelnes Interview.
  • Die App speichert keine Interviewinhalte in Protokollen.
  • Hochgeladene Dateien (Text, Word, Excel, PowerPoint, PDF) liest der Browser aus. Die Datei selbst bleibt auf dem Gerät; an die App geht nur ihr Text, und an die KI nur, wenn die Beratenden sie damit Felder füllen lassen.
  • Die KI macht Vorschläge. Was in Berichte und Präsentationen kommt, bestätigen die Beratenden selbst.

Beta für Teilnehmende

Die Daten der Beta liegen in einer eigenen Datenbank, getrennt von den Projekten der WIBK-Beratung, ebenfalls in Frankfurt am Main. Die KI hilft in der Beta höchstens eine feste Zahl von Malen in 24 Stunden. Wer Interviews führt, holt vorher die Einwilligung der befragten Person ein und trägt nur ein, was für die Auswertung nötig ist. Wie lange die Beta läuft, legt die WIBK je Kurs fest. Ihre Projekte kann jede Person jederzeit selbst löschen.

Interviews mit KI

Befragte öffnen ein KI-Interview über einen persönlichen Link, ohne Konto. Vor dem Gespräch willigen sie ein. Die App kennt von ihnen keinen Namen, nur eine Nummer und die Gruppe der Stichprobe. Gesprochene Antworten verschriftet der Dienst in der EU, die Aufnahme speichert die App nicht.

Claude verbinden

Unter Claude verbinden kann eine beratende Person die App mit dem eigenen Claude verbinden. Dann gehen Projektdaten an dieses Claude-Konto, mit Platzhaltern statt Namen. Für welche Daten das passt, entscheidet die beratende Person.

Löschen

Die Projektleitung kann ein Projekt mit allen Interviews, Codierungen und Auswertungen löschen, unter Team im Projekt. Einzelne Interviews entfernt jedes Mitglied des Projektteams.

Fragen

Fragen zum Datenschutz beantwortet die WIBK GmbH, die Kontaktdaten stehen im Impressum.